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Wo Drohnen fliegen dürfen und wann man sich wehren darf

Viele Amateure lassen ihre Fluggeräte auf öffentlichen Plätzen steigen. Was rechtlich gilt und warum man sie besser nicht zerstört.

Rechtlich heikel: Schon das Überfliegen eines fremden Grundstücks birgt Konfliktpotenzial. Foto: Christian Beutler, Keystone

Rechtlich heikel: Schon das Überfliegen eines fremden Grundstücks birgt Konfliktpotenzial. Foto: Christian Beutler, Keystone

Andrea Fischer@tagesanzeiger

Jetzt surren sie wieder. Zu Tausenden fliegen Drohnen über Seen, Berglandschaften, öffentliche Plätze. Gesteuert werden sie häufig von Hobbypiloten, die ihre Luftaufnahmen manchmal gleich ins Internet stellen. Das Geschäft mit Drohnen boomt seit Jahren. Schon 2017 soll es in Schweizer Haushalten geschätzte 100'000 Drohnen gegeben ­haben. Inzwischen dürften es ­einige mehr sein. Ein wesentlicher Grund sind die Preise. So sind Einsteigermodelle mit eingebauter Kamera schon für unter 200 Franken zu haben.

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