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Schikane für ZweitwohnungsbesitzerZoff in der Ferienecke der Schweiz

Im Engadin sollen Einheimische schon mal die Heizungen von Zweitwohnungsbesitzern abgestellt haben, um sie aus dem Ferienidyll zu vertreiben. Auch das forsche Vorgehen des Graubündner Corona-Krisenstabs sorgt für Kritik.

Gestörte Postkarten-Idylle im Oberengadin: Blick auf das Dorf Silvaplana, den gleichnamigen See sowie den Silsersee.
Gestörte Postkarten-Idylle im Oberengadin: Blick auf das Dorf Silvaplana, den gleichnamigen See sowie den Silsersee.
Foto: Getty Images

In Graubünden macht sich der Frühling breit. Doch der Ärger über die verpfuschte Wintersaison wird noch lange anhalten. Scharfe Kritik gibt es am kantonalen Krisenstab, der den Zweihänder auspackte, um die Bevölkerung des Bergkantons vor Corona zu schützen. Es geht um den Aufruf an die Zweitwohnungsbesitzer und Touristen, «so weit wie möglich – insbesondere über Ostern – davon abzusehen, ihre Ferienwohnungen zu beziehen».

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