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Bauchtanz zwischen Mezzehs und Baklavas

Nach dem ersten Bissen im Le Cèdre in Zürich ist klar, weshalb sich die Gästeschar das Touristenspektakel antut.

Zürichs beste Mezzeh-Adresse: Das libanesische Le Cèdre. Foto: PD
Zürichs beste Mezzeh-Adresse: Das libanesische Le Cèdre. Foto: PD

Es gibt im Le Cèdre kaum Platz genug, um sich mit Wintermantel und Handtasche zum reservierten Tisch durchzukämpfen, ohne Gefahr zu laufen, mit dem Bagage einem Gast den Teller von der Tafel zu fegen. Auch auf und unter dem Tisch herrscht Platznot wie im Charterflug nach Beirut.

Der Gfröörlig bringts wie immer auf den Punkt: Wartezeit mindestens eine Stunde. Seine Bemerkung, bei einer eventuellen Feuersbrunst hätten wir in der hintersten Ecke des libanesischen Restaurants die Arschkarte gezogen, überhören wir einfach und nehmen uns lieber die Speisekarte vor, die uns mit ihrem reichhaltigen Angebot komplett überfordert. Also einigen wir uns auf das, wofür die meisten Gäste das Lokal aufsuchen – auf eine reichhaltige Auswahl von kalten und warmen Häppchen mit libanesischem Fladenbrot: Mezzehs für 4 Personen (132.50 Fr.), also 14 Tellerchen gefüllt mit orientalischen Köstlichkeiten.

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