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11 Verletzte bei Unfall mit Militärbus

In Cham hat sich gestern ein Militärbus überschlagen. Der Fahrer und zehn ausländische Offiziere wurden verletzt.

Ein Verkehrsunfall mit einem Armeebus hat gestern Morgen in Cham ZG elf Verletzte gefordert. Der Kleinbus hatte sich nach einer Kollision mit einem Auto überschlagen und wurde in eine Wiese geschleudert. An Bord des Armee-Kleintransporters waren insgesamt elf Personen. Neun kamen mit mittelschweren bis leichten Verletzungen davon, zwei wurden schwer verletzt, einer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100000 Franken. Auf dem Heimweg Zehn Insassen waren laut der Zuger Polizei ausländische Armeeangehörige, alles höhere Offiziere, die an einer Nato-Konferenz im Rahmen der «Partnerschaft für den Frieden» in Stansstad NW teilgenommen hatten. Die zwei Schwerverletzten stammen aus Aserbaidschan. Die anderen Stabsoffiziere kommen aus verschiedenen osteuropäischen Ländern, sowie aus Österreich, Norwegen, Finnland und Griechenland. Alle waren bei der Unfallfahrt unterwegs zum Flughafen Zürich, um wieder nach Hause zu reisen. Der Fahrer des Kleinbusses ist Angehöriger der Schweizer Armee. PW übersah den Bus Gemäss ersten Abklärungen fuhr ein 49-jähriger Lenker am Morgen in Cham in die Knonauerstrasse. Er hatte keinen Vortritt und übersah anscheinend den Bus; es kam es zu einer heftigen Kollision. Das Armeefahrzeug überschlug sich und wurde in eine Wiese geschleudert. Der PW-Fahrer blieb unverletzt. Am Unfallort nahm auch ein Untersuchungsrichter der Armee Abklärungen vor. Die Ermittlungen wurden jedoch an die Zuger Strafverfolgungsbehörden delegiert. sda>

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