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300 Näniker wollen Tempo 30

Uster – Trotz verlorener Abstimmung im Jahr 2009: Die Näniker kämpfen weiter für Tempo 30. Dafür hat der Gemeindeverein über 300 Unterschriften gesammelt. Sie wurden gestern von einer Delegation an Hans Streit, Sicherheitsvorstand von Uster (SVP), übergeben. «Wir schauen das an», versprach Streit. Bereits nach der ersten Abstimmung 2009 – SP und EVP hatten Tempo 30 in allen Wohnquartieren gefordert – habe der Stadtrat offengelassen, Tempo 30 an Orten zu prüfen, an denen es verkehrstechnisch etwas bringt. «Zum Beispiel bei Schulen», sagt Streit. In Nänikon erachtet Hans Streit Tempo 30 vor allem auf der Stationsstrasse als sinnvoll: «Allerdings könnte das erst realisiert werden, wenn die Verlängerung der Greifenseestrasse gebaut ist.» Solange dies nicht der Fall sei, diene die Stationsstrasse auch der Industrie als Zubringer. Dieses Strassenprojekt liegt zurzeit aber auf Eis – wegen Einwendungen von Paul Stopper. Stopper dagegen sagte auf Anfrage, dass von seiner Seite kein Rekurs mehr hängig sei, das Projekt befinde sich in der Planungsphase.(mre)

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