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Agglomerations-ProgrammFast 2 Milliarden sind zu verteilen

Die Agglomerations-Programme des Bundes werden aus dem sogenannten Infrastrukturfonds gespeist. Er umfasst 1,9 Milliarden. Um dieses Geld buhlen landesweit 30 Regionen, darunter auch vier aus dem Kanton Zürich: Zürich-Glattal-Bülach, das Limmattal, Winterthur mit seiner Umgebung und das Zürcher Oberland. Allein die heute bekannten Zürcher Projekte sind auf 1,8 Milliarden Franken veranschlagt. Der Kanton hofft, dass der Bund mindestens 40 Prozent oder gut 700 Millionen Franken an diese Bauvorhaben zahlt. Voraussetzung ist, dass die vom Bundesamt für Statistik als Agglomeration definierten 15 Gemeinden in der bis Ende November laufenden Vernehmlassung Einigkeit demonstrieren und sich dazu bekennen, ihre Projekte zwischen 2016 und 2020 zu realisieren. Es sind dies Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Gossau, Grüningen, Hinwil, Rüti, Seegräben, Wetzikon, Fehraltorf, Hittnau, Pfäffikon, Russikon, Mönchaltorf und Uster. Bis jetzt liegen Vorschläge für Oberländer Verkehrsinfrastruktur-Projekte im Gesamtbetrag von rund 60 Millionen Franken vor. Die Region hofft, dass sich der Bund mit rund 20 Millionen daran beteiligt. Ziel der Investitionen ist es, die Attraktivität des Oberlands zu erhalten &endash trotz einer erwarteten Zunahme der Bevölkerung um 13 Prozent auf 153 400 Einwohner bis 2030. (was)

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