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Besetzer müssen Räumung nicht selber zahlenPreise in der Stadt Zürich sind stabilOpernhaus verkauft ausgediente KostümeÜber 250 000 Besucher im Technorama Winterthur

Nachrichten Occupy-Bewegung Zürich – Die Räumung des besetzten Lindenhofs am 15. November hat Kosten von insgesamt 72 500 Franken verursacht. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus Reinigungsaufwand (13 500 Franken) und Polizeiarbeit (59 500 Franken). Die Polizei kontrollierte bei der Räumungsaktion 31 Personen, 22 Männer und 9 Frauen. Ein Mann war wegen des Vollzugs einer Gefängnisstrafe von 25 Tagen ausgeschrieben. Der Stadtrat hat beschlossen, den Aktivisten die Kosten nicht in Rechnung zu stellen. Dies geht aus der Antwort auf eine schriftliche Anfrage von SVP-Fraktionschef Mauro Tuena hervor. (bg) Konsumgüter Zürich – Die Zürcher mussten im Dezember vergangenen Jahres für Konsum- güter im Schnitt nicht tiefer ins Portemonnaie greifen als im Dezember 2010. Der Index der Konsumentenpreise weist eine mittlere Jahresteuerung von 0,0 Prozent aus, wie Statistik Stadt Zürich mitteilte. Die Preise für Kleider und Schuhe sanken innert Jahresfrist leicht um 6,7 Prozent. Etwas teurer wurden dagegen alkoholische Getränke und Tabak (+1 Prozent), Wohnen und Energie (+1,6 Prozent), Restaurants und Hotels (+1 Prozent) sowie Erziehung und Unterricht (+1,8 Prozent). (wsc) Flohmarkt Zürich – Mehr als 1000 Kostüme, Accessoires, Kopfbedeckungen und Masken aus verschiedenen Opernaufführungen verkauft das Opernhaus einer interessierten Öffentlichkeit. Der Verkauf findet nächsten Samstag von 10 bis 16 Uhr auf der Studiobühne statt. Die Objekte kosten bis zu 350 Franken, bezahlt werden muss in bar. Der Erlös wird wie immer für Neuanschaffungen eingesetzt. (wsc) Wissenschaft Winterthur – Fast 256 000 Menschen haben letztes Jahr das Technorama in Winterthur besucht, wie dieses mitteilte. Damit lag die Besucherzahl um 8,5 Prozent unter dem Rekord von 2010. (SDA)

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