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Denkmalpflege in die Pflicht nehmen

Regensberg. - Ein Treffen zwischen der kantonalen Feuerwehr und der Denkmalpflege soll im verzwickten Fall des neuen Tanklöschfahrzeuges, das nicht durchs Regensberger Stadttor passt, weiterhelfen (TA vom 27. 6.). Laut Kurt Steiner, Chef der kantonalen Feuerwehren, wäre die beste Lösung, den Boden unter dem 750-jährigen Tor um 40 Zentimeter zu senken. Dann würde das 3,50 Meter hohe neue Feuerwehrauto nach Euro-Norm durch das 3,17 Meter hohe Stadttor passen. Den Eingriff ins historische Kopfsteinpflaster müsste aber eben die Denkmalpflege gutheissen. Ebenso die Installation von mobilen oder fest installierten Löschsystemen innerhalb des Städtlis - für Steiner eine zweite gangbare Lösung. Das neue Löschfahrzeug wird Ende 2010 geliefert. Spätestens bis dahin soll eine Lösung gefunden sein, so Steiner. (moa)

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