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«Der Alltag wird immer komplexer»

Ausgabe vom 9.September Altersbeauftragte von Münchenbuchsee Randolph Page von der Pro Senectute Region Bern bringt es auf den Punkt, wenn er auf die Komplexität des gut ausgebauten sozialen Netzes hinweist. Der Alltag wird immer komplexer. Neben gesundheitlichen Einschränkungen ist dies ein Hauptfaktor, die ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden beeinträchtigen. Die Terz-Stiftung und die Universität St.Gallen führten gemeinsam eine Studie durch. Diese unterstreicht, wie wichtig es für pensionierte Menschen ist, dass die verschiedenen Dienstleistungen über eine zentrale Koordinationsstelle abgerufen werden können. Das macht die Terz-Stiftung als einzige Institution in der Schweiz. Pensionierte beratend zu vermitteln und damit einen Beitrag zur Förderung der Selbstständigkeit zu leisten entspricht unserer Philosophie. Insofern begrüssen wir, dass in Münchenbuchsee eine lokale Koordinationsstelle geschaffen wurde. René KünzliPräsident der Terz-StiftungBerlingen TG «Wachstum ist nicht die Weisheit» Zum Artikel vom 8.September «Steht Bauzone drauf, ist Streit drin» Ortsplaner Adrian Strauss ist frustriert, wenn seine Pläne vom Stimmbürger bachab geschickt werden und wirft ihnen Heuchelei und Scheinargumente vor. Er verkennt dabei, dass die Menschen langsam zu fühlen beginnen, dass wir stetig mehr werden. Selbst Bundesrätinnen und ihre Kollegen übersehen, dass sich immer mehr Menschen um immer weniger Arbeitsplätze streiten werden. Raumplaner scheinen für sich den Anspruch zu haben, immer nur das Richtige zu tun, weil das Einzonen von Bauland ein Naturgesetz sei und «Gemeinden» (sprich Gemeinderäte) dies so wollen. Die Gemeinden aber sind die Summe aller Einwohner, auch jene, die jeweils nichts, Ja oder eben Nein sagen. Wachstum allein ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Gerhard ElgerIttigen «Uferweg existiert bereits» Verschiedene Artikel zum Uferweg am Wohlensee Er besteht bereits, der erhöhte Uferweg auf der Hofenstrasse mit schönen Ausblicken auf den See für alle. Nach 800 Metern ist man schon am Wasser. Wer direkt an den See will, kann von der Ey bis Neubrücke wandern. Wer die Fitness fördern will, kann vom Aumattsteg über die Stürleren (Riederen) zur Wohleibrücke gehen. Das ist mit den Treppen sehr romantisch. Eine Empfehlung an die Gemeinde Wohlen: Sie sollte das Trottoir bis zur Wohleibrücke fertig bauen, anstatt den teuren Treppenweg des Kantons erstellen. Hans SterchiHinterkappelen >

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