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Dietikon bekommt einen Energiebeauftragten30 Jahre Einsatz für sozial Benachteiligte Planung eines neuen Schulhauses in Schlieren-West Ein neuer Weg,Pflegefachfrau zu werdenStudie für Krebskranke: Teilnehmer gesucht

Nachrichten Energiestadtlabel Dietikon &endash Das Parlament hat am Donnerstagabend mit 30 zu 2 Stimmen dem Stadtrat von Dietikon die Zustimmung erteilt, das Label Energiestadt Gold anzustreben. Dafür sprach es einen Kredit von jährlich 130 000 Franken für verschiedene Projekte. Ebenfalls soll eine neue 50-Prozent-Stelle für einen Energiebeauftragten oder eine Energiebeauftrage geschaffen werden. Dafür werden 90 000 Franken bereitgestellt. (net) Heks-Regionalstelle Zürich &endash Die Heks-Regionalstelle Zürich/Schaffhausen feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Sie engagiert sich schwergewichtig für die Integration von sozial benachteiligten Menschen und setzt sich anwaltschaftlich für Asylsuchende und Migranten ein, damit sie ein faires Asylverfahren erhalten. Die Regionalstelle hat über siebzig freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (net) Architekturwettbewerb Schlieren &endash Die Stadt Schlieren schreibt einen Architekturwettbewerb für eine Schulanlage in Schlieren-West aus. Er wird im selektiven Verfahren durchgeführt: Aufgrund von Bewerbungen werden acht bis zehn Teams eingeladen, Arbeiten einzureichen. (net) Ausbildung Winterthur &endash Nun können auch Berufstätige, die sich weiterbilden wollen, das Pflegediplom machen. Das Zentrum für Ausbildungen im Gesundheitswesen (ZAG) bietet den Lehrgang neu berufsbegleitend an. Er dauert maximal vier Jahre. Wie die Bildungsdirektion mitteilt, trägt sie damit dem steigenden Bedarf an Nachwuchs im Gesundheitswesen Rechnung. Bereits im Juli wurde an der Fachmittelschule der Kantonsschule Zürich Birch das naturwissenschaftliche Profil um den Bereich Gesundheit erweitert. (an) Rehabilitation Zürich &endash Wie stark kann eine individuelle Rehabilitation nach einer Therapie die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern? Das wollen die Krebsliga und das Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich herausfinden. Sie führen eine Untersuchung durch, an der sich bis jetzt 60 Menschen beteiligen. Es hat noch Platz für 50 Patienten, die im Kanton Zürich wohnen. Infos erteilt Projektleiterin Irène Bachmann-Mettler, 079 631 43 78, irene.bachmann@usz.ch. (gg)

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