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Egli, Hecht und Karpfen

Mit etwas Glück geht den Fischern am Glattparksee durchaus auch mal etwas Geniessbares an die Angel: Im maximal drei Meter tiefen Wasser des Glattparksees fühlen sich nämlich nicht nur erholungssuchende Opfiker wohl. In Schilfgürteln und unter Seerosen des Gewässers tummeln sich Jungfische. Es ist zum grössten Teil der Nachwuchs von Alet und Stichling, beides einheimische Arten. Auffälliger, aber kaum auf natürlichem Weg in den See gelangt, ist ein Schwarm grosser, hellgolden leuchtender Karpfen. Diese haben sich in den vergangenen Jahren dermassen erfolgreich vermehrt, dass sich die Opfiker Stadtverwaltung genötigt sah, grössere einheimische Räuber freizulassen. Seither halten Egli und Hechte die Karpfen in Schach. Auch das Fischen im See hat die Stadtverwaltung erlaubt, um der Karpfen Herr zu werden. (lop)

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