Zum Hauptinhalt springen

«Es ist fast nicht zu glauben»

Kim Clijsters hat beim

Kim Clijsters (26) war im Mai 2007 zurückgetreten, heiratete im Juli 2007 den Basketballer Brian Lynch und brachte im Februar 2008 eine Tochter (Jada Ellie) auf die Welt. Anfang Jahr hatte die einstige Nummer 1 und US-Open-Siegerin von 2005 angekündigt, im Sommer auf die Tour zurückzukehren. Die erste Partie in Cincinnati verlief abwechslungsreich. Die Belgierin ging 4:0 in Führung, ehe Marion Bartoli nochmals ausgleichen konnte. Danach holte sich Clijsters aber acht der letzten elf Games und feierte gegen die Französin einen souveränen Sieg. Clijsters: «Es war ein wunderschönes Gefühl, nach den vielen Trainings wieder einmal einen Match zu spielen. Es freut mich riesig, dass das Turnier nach dem ersten Spiel für mich nicht schon wieder vorbei ist.» Jetzt gegen SchnyderAuch Verliererin Bartoli staunte über Clijsters: «Es ist fast nicht zu glauben, dass sie nach über zwei Jahren Pause derart gut in Form war.» Die 25-Jährige wähnte sich selber in Topform, nachdem sie vor einer Woche mit Siegen über Jelena Jankovic, Samantha Stosur und Venus Williams das Turnier in Stanford gewonnen hatte. Kim Clijsters bekommt es am Mittwoch mit Patty Schnyder zu tun. Für die Schweizerin, die das Turnier in Cincinnati vor vier Jahren gewonnen hat, hatte Bartoli noch einen Tipp auf Lager: «Vor ihrem Rücktritt war bei Clijsters die Vorhand weniger gefährlich als die Rückhand. Diesmal bereitete mir aber die Vorhand die weitaus grösseren Probleme.» Patty Schnyder hat gegen Kim Clijsters bislang immerhin zwei von sieben Partien gewinnen können – jedoch keine auf Hartplatz. Auf Hartplätzen lautete die Bilanz 3:0 Siege und 6:0 Sätze für die Belgierin. Souveräner WawrinkaStanislas Wawrinka fand am Masters-1000-Turnier in Montreal nach frühen Niederlagen in Hamburg (1.Runde) und Gstaad (2.Runde) zu alter Stärke zurück. Der Romand deklassierte Nicolas Kiefer (De) 6:4, 6:1. Der 32-jährige Deutsche hielt mit dem Westschweizer nur zu Beginn halbwegs mit. Kiefer, im Ranking wegen Verletzungen auf Position 110 abgerutscht, vermochte sich indessen keinen Breakball zu erspielen. In der 2.Runde trifft Wawrinka heute entweder auf den Tschechen Radek Stepanek (ATP 17) oder den Kasachen Andrej Golubew (ATP 66). Der topgesetzte Roger Federer bestritt sein erstes Spiel beim Turnier in Montreal gegen den Kanadier Frederic Niemeyer, die Nummer 497 der Welt, erst in der letzten Nacht.si>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch