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FDP 40 000 Franken für Listenplatz, TA vom 11. 10.

FDP 40 000 Franken für Listenplatz, TA vom 11. 10. Freisinnige Portemonnaie-Partei. Zürcher Freisinnige, die in den Nationalrat wollen, sollen für einen Listenplatz bis zu 40 000 Franken bezahlen. Mit diesem fragwürdigen Vorgehen präsentiert sich die FDP abermals als Partei der Geldsäcke! Dies erklärt auch, weshalb die Partei so milde mit den Abzockern in den Banken-Beletagen umspringt. Ehrlicherweise sollte sich die FDP in Freisinnig-Demokratische Portemonnaie-Partei (FDPP) umtaufen. Nationalrat Markus Hutter bezeichnet in einem Interview die Listenplatz-Abgaben als gut investiertes Geld. Die Partei biete dafür einen professionellen Wahlkampf. Als ob die anderen Parteien, die solche Abgaben nicht kennen, nur Laienhaftes zustande brächten. Man muss sich nur die erbärmlichen Ergebnisse der FDP in den letzten Jahren anschauen, um beurteilen zu können, wer professionellen Wahlkampf betreibt. Hans Mettler, Zürich Von wegen Volksvertreter. Wer es bis anhin nicht wusste, weiss es seit heute: Eine Vielzahl unserer Politikerinnen und Politiker sind eben keine «Volksvertreter», sondern geld- und karrieresüchtige Egoisten. Bruno Grob, Dietlikon

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