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FDP stützt Uetiker Lehrmodell

Die FDP Uetikon verteidigt das Unterrichtsmodell der Sekundarschule. Sie stärkt damit auch der ehemaligen Schulpräsidentin Ruth Rump (FDP) den Rücken.

Von Patrick Gut Uetikon – Momentan gehen in Uetikon die Wogen hoch. Der Grund ist die Debatte um das Unterrichtsmodell des selbst gesteuerten Lernens, das an der Sekundarschule im Jahr 2007 eingeführt wurde. Pro und Kontra füllen seit ein paar Tagen die Leserbriefspalten. Nun melden sich die Freisinnigen zu Wort. Das Unterrichtsmodell war installiert worden, als Ruth Rump als Schulpräsidentin amtete. Rump ist heute Präsidentin der FDP Uetikon. «Das grösste Problem, das die Sekundarschule zurzeit hat, ist die aktuelle Stimmungsmache im Dorf via Medien und Onlinepetition der SVP», schreibt der FDP-Vorstand in einer Stellungnahme. In der Folge verteidigt er das Lehrmodell. Der Unterricht an der Sekundarschule funktioniere. Das gelte sowohl nach objektiven Kriterien als auch nach subjektiven Rückmeldungen von Eltern mit Kindern an der Schule. Auch die Lehrpersonen würden dies aufgrund ihrer täglichen Erfahrungen mit engagierten Schülern in einem Elternbrief bestätigen. Die FDP appelliert, man solle die Schule zur Ruhe kommen lassen.

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