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«Gäste holen und halten»

Lenk Tourismus blickt auf ein gutes Geschäftsjahr

Den leichten Logiernächtezuwachs hat Lenk Tourismus in der Hotellerie zu verzeichnen. Im Eventbereich wird auch künftig vermehrt auf der Schiene «Alpkultur» gefahren. Weitergeführt wird auch die Zielmarktstrategie Süddeutschland. Mit dem Zitat von Kofi Annan: «Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten. Letztlich liegen beide falsch, aber der Optimist lebt glücklicher.» So eröffnete der Präsident von Lenk-Simmental Tourismus, Hans Neuenschwander, seinen Jahresbericht. In seinen Ausführungen erwähnt er unter anderem, dass eine Erhöhung der Frequenzen in der Zwischen- und Sommersaison angestrebt werden muss. Im Speziellen erwähnt er auch den Konkurrenzkampf, der vermehrt auch aus dem Alpenraum kommt. «Um der Konkurrenz entgegenzuwirken, ist es wichtig, dass wir unsere Stammgäste halten und neue gewinnen können», sagt Hans Neuenschwander. Jürg Moor, Geschäftsführer der Lenk-Simmental Tourismus AG, berichtet mit Freude, dass das Tourist Center Lenk – inklusiv der Büros St.Stephan und Boltigen – das Qualitätslabel Q3 für weitere drei Jahre erhalten hat. Zum Thema Pauschalkurtaxenerhöhung sagt er, dass Lenk im Vergleich zu anderen Berner-Oberländer-Destinationen im Mittelfeld liegt.Nach der Versammlung kamen die fast 70 Anwesenden in den Genuss eines etwas anderen Referates von Otto Steiner, CEO Steiner Sarnen Schweiz. Steiner Sarnen Schweiz gestaltet Museen, unterstützt Tourismusdestinationen und hat sich mit dem Umbau der Glasi Hergiswil in der breiten Öffentlichkeit einen Namen gemacht. Otto Steiner begleitet das Projekt «Alpkultur» der Lenk-Simmental Tourismus AG. pd/sf>

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