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Gipsabgüsse von Ohren und einer Hand

An der vielseitigen Ferienpasswoche in Wiedlisbach machten rund 100 Kinder mit. Einer der Kurse war das Gipsgiessen.

Bereits zum dritten Mal öffnete der Kunsthandwerker und Malermeister Rudolf Kopp junior seine Werkstatt für den Wiedlisbacher Ferienpass. Kopp belegte in diesem Jahr den dritten Platz beim Wettbewerb «Gips go crazy» des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmerverbandes (SMGV). Bevor die fünf Kinder sich an die kreative Arbeit mit dem flüssigen Gips machen konnten, erklärte Rudolf Kopp die verschiedenen Arbeitsgänge und die Herstellungsmöglichkeiten. Vier Kinder wünschten, beim begabten Gipskünstler ihr Ohr und ein Mädchen seine Hand abzugiessen. Für den Ohrabguss cremte ein Kind zuerst sein Ohr ein und stopfte Watte ins Innere. Danach musste es sich seitlich hinlegen. Jetzt platzierte Kopp eine Rundform aufs Ohr und goss flüssiges Alginat ins Ohr, dasselbe Material, mit welchem die Zahnärzte Zahnabdrücke nehmen. Nach kurzem Warten hob Kopp die Ohrform vom richtigen Ohr ab und übergab sie dem Kind zum Abgiessen mit Gips.Neben dem Gipsformenkurs wurden in der Wiedlisbacher Ferienpasswoche unter anderem auch Kurse wie «Indoorklettern» in Attiswil, «Einblick ins Blumengeschäft» bei Blumen Tschan in Wiedlisbach und «Spiel und Spass im Wald» mit dem Backen eines Schlangenbrotes aus Pizzateig durchgeführt. Kurt Nützi>

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