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Hochwasserschutz im Aabach verbessern

Uster – Der Aabach in Uster wird zwischen dem Zellwegerwehr und der neu erstellten Aabachbrücke auf der Höhe des Bauplatzes Wilerwis gesichert. Wie bereits bei den Massnahmen zum Hochwasserschutz im Bereich des Stadtparks gilt als Massstab ein «hundertjähriges Hochwasser». Demnach sollten Hochwasser, wie sie einmal in 100 Jahren auftreten, keine grösseren Schäden anrichten. Die Massnahmen kosten rund 1,4 Millionen Franken. Dickster Brocken ist das Zellwegerwehr. Es genügt den Hochwasserschutzbestimmungen in keiner Weise und muss komplett umgebaut werden. Die Kosten dafür werden sich auf rund 660 000 Franken belaufen. Die geplante Ausbauetappe lässt sich in drei Projekte aufteilen: Zellwegerwehr, Bachsolenausbau und Ufergestaltung. Für die Bevölkerung wird vor allem die Ufergestaltung von Bedeutung sein. Das Ufer wird teilweise neu befestigt und im Bereich der Zellwegerareals, also unterhalb der Brücke Wilstrasse, so gestaltet, dass der Aabach zugänglich wird. Zu diesem Zweck werden Betonelemente, sogenannte Spiel- und Sitzelemente, zwischen Uferweg und Wasser platziert. Der Uferweg auf der rechten Seite des Aabachs wird ausgebaut, die Ufer mit heimischen Gehölzen bestückt. (gau)

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