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Interesse am roten Pass nimmt ab

Kloten – Die Zahl der Einbürgerungsgesuche ist in Kloten in den letzten drei Jahren deutlich zurückgegangen. 2007 wurden 118 Gesuche bearbeitet. 2010 waren es noch 49. Wie die Stadt in einer Medienmitteilung schreibt, führe die Bürgerrechtskommission (BRK) dies nicht zuletzt auf die im August 2008 erfolgte Einführung der obligatorischen Standortbestimmungen in Deutsch und Staatskunde zurück. Diese hätten ein schlankeres und transparenteres Verfahren zur Folge. Man könne dadurch besser überprüfen, ob die Einbürgerungswilligen die nötigen Voraussetzungen erfüllen. Ausserdem führte die BRK im vergangenen Jahr eine Vorpublikation der Einbürgerungsgesuche ein. Die Kommission ist seit dem 1. Mai 2010 in Kloten abschliessend für die Einbürgerungsgesuche zuständig. Sie ist vom Volk gewählt und löste das zweistufige Verfahren mit den Einbürgerungsentscheiden durch Stadt- und Gemeinderat ab. (TA)

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