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Kies- und Betonwerke an neuem Standort?

Die zwei Kies- und Betonwerke der Messerli AG sollen zu Gunsten eines zentralen Werkes in Oberwangen geschlossen werden.

Bald sollen Kies und Beton der Messerli Kieswerk AG nicht mehr an zwei verschiedenen Standorten verarbeitet werden: Die Firma plant, die beiden Werke in Bern-Bethlehem und an der Kieswerkstrasse in Oberwangen zusammenzulegen. An einer Informationsveranstaltung morgen Donnerstag soll die Bevölkerung über die Baupläne entlang der Stahlengasse detailliert orientiert werden. Ebenfalls informiert wird über die eventuelle Erweiterung des Kiesabbaugebiets im Oberwangenhubel und die Auffüllung des Chessibodens.Baubeginn im Frühjahr2004 wurde der Messerli Kieswerk AG die Überbauungsordnung «Abbauschwerpunkt Wangental» genehmigt. «Darin enthalten ist die Errichtung eines Kies- und Betonwerkes am zentralen Standort Stahlengasse, das wir nun realisieren möchten», so Verwaltungsratspräsident Kurt Baumgartner. Das entsprechende Baugesuch wird demnächst zur Planauflage publiziert. Baumgartner gibt sich optimistisch, was den Zeitplan betrifft: «Wir möchten im Frühjahr 2010 mit dem Bau beginnen und ab 2011 produzieren.»Schäden am HausAuf Anfrage bestätigte Baumgartner, dass sich jemand aus der Bevölkerung beklagt habe, eine Maschine habe beim Abbau von Beton durch Erschütterungen Schäden an einem Wohnhaus angerichtet. «Wir sind im Gespräch mit dieser Person, und falls sich die Beschwerden erhärten, kommen wir natürlich für den Schaden auf», sagt Baumgartner. Die Erschütterungen und der Lärm der Maschine seien aber innerhalb der vorgegebenen Lärmschutzwerte. Annina HaslerInformationsveranstaltung: Donnerstag, 13.August, 20 Uhr, Restaurant Hirschen, Oberwangen.>

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