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Laupen schafft das Triple

Die Oberländerinnen gewannen zum dritten Mal in Folge im Schüler-Fussball den Credit Suisse Cup.

Um die Schweizer Meistertitel in 12 Kategorien spielten auf der St.-Jakobs-Anlage in Basel 276 Teams aus allen Kantonen. Knaben und Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren waren nach Geschlecht und nach Schulklassen unterteilt. Ein Team überragte dabei die Konkurrenz: die Sechstklässlerinnen aus Laupen im Zürcher Oberland. Sie gewannen ihre sechs Spiele alle hoch, im Schnitt erzielten sie in den 15 Spielminuten pro Partie fünf Treffer. Das war derart überragend, dass sie bereits vor der eigentlichen Siegeszeremonie aufs Podest gebeten wurden. Als Sonderpreis gab es eine Einladung zu einem Brunch mit dem Schweizer Nationalcoach Ottmar Hitzfeld. Die Oberländerinnen hätten aber auch für ihre Konstanz ausgezeichnet werden können. Zum dritten Mal in Folge gewannen sie in ihrer Altersklasse den begehrten Pokal. Das sei unglaublich, aber nicht überraschend, sagten die Spielerinnen übereinstimmend. Beim ersten Pokalgewinn seien sie noch erstaunt und glücklich gewesen, beim zweiten Mal im Vorfeld schon fast siegessicher und diesmal überzeugt von der Titelverteidigung. Auf dieser nationalen Stufe sind sie noch ungeschlagen. Die einzigen Meister aus dem Kanton Zürich waren die Primarschülerinnen aus Laupen indes nicht. Die Siebtklässler aus Embrach setzten sich im Final gegen Seuzach ebenso eindrücklich durch. Bis ins Finalspiel schafften es die Viertklässler von Stäfa/Uerikon. (jgg)

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