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Mädchen machen mobil

Die Mädchen, die ihre Freizeit nicht mehr mit ihren geliebten Pferden und Ponys verbringen dürfen, sind am Boden zerstört. Doch sie nehmen das juristische Hickhack nicht einfach hin, sondern haben dem Gemeinderat einen Brief geschrieben. Darin bitten sie ihn, sich dafür einzusetzen, dass sie «sobald als möglich wieder auf den Hof dürfen». Fett hervorgehoben ist der Satz: «Der Staat investiert viel Geld für angebliche Präventionen und Suchtprogramme, aber man legt denen, die die Kinder motivieren und von der Strasse fernhalten, nur noch Steine in den Weg.» Eine Kopie des Schreibens ging an das Regierungsstatthalteramt Thun, das Amt für Gemeinden und Raumordnung, das Bundesamt für Sport und diese Zeitung. mi>

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