Zum Hauptinhalt springen

Migros Zürich schliesst Lücken im Verkaufsnetz

Die Genossenschaft Migros Zürich, die auch den Kanton Glarus und Grenzorte in St. Gallen und Schwyz umfasst, ist mit 8900 Mitarbeitenden einer der grössten Arbeitgeber der Region. Ihr Umsatz fiel 2010 um 0,81 Prozent auf 2,613 Milliarden Franken, womit das Minus etwas grösser ist als jenes der Gesamtgruppe im Supermarktgeschäft. Rechnet man den Preisrückgang auf dem Sortiment weg, bleibt ein Plus von 1,93 Prozent. Im Hauptbahnhof Zürich, in Zürich-Affoltern und -Wiedikon sowie Glattbrugg wurden letztes Jahr Filialen umgebaut; das dürfte den Umsatz gedrückt haben. Dafür wurden in Näfels, Männedorf, Dietlikon und Dielsdorf auf 4357 Quadratmeter Fläche neue Supermärkte eröffnet; hinzu kommen diverse neue Fachmärkte von SportXX und M-Electronics. Insgesamt investierte die Migros Zürich knapp 120 Millionen Franken in die Modernisierung und den Ausbau des Filialnetzes. Dieses Jahr soll es fast im gleichen Takt weitergehen: Im Glatt in Wallisellen wird derzeit die obere Verkaufsebene à jour gebracht, Mitte April soll der Totalumbau des Restaurants abgeschlossen sein. Am Bahnhof Schlieren, in Zürich-Höngg und in Dietikon gibt es neue Supermärkte, in Rapperswil wird das Zentrum Sonnenhof erneuert.(meo)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch