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Nachwuchsindianer bei der Arbeit

Hombrechtikon. - Die katholische Jungwacht Blauring hat am Wochenende in Hombrechtikon einen Schnuppertag veranstaltet. Dass er kaum Berührungsängste mit anderen Kulturen und Religionen kennt, zeigte sich am Thema: Die rund 100 Kinder, die laut einer Medienmitteilung am Anlass teilnahmen, durften den Platz rund um die katholische Kirche in ein Indianerdorf verwandeln: Es galt unter anderem, Marterpfähle zu bemalen, Pfeilbögen zu schnitzen, Kopfschmuck herzustellen und Schlangenbrot zu backen. Auch Tanz, Spiel und Geschichten standen auf dem Programm. Leiterin Judith Rupf zieht ein positives Fazit: «Wir freuen uns riesig, dass so viele Kinder gekommen sind.» Sie hofft jetzt, dass ein paar davon bei der Jungwacht einsteigen.

Die Jungwacht Blauring ist der grösste katholische Kinder- und Jugendverband der Schweiz. Er ist offen für Kinder und Jugendliche aus allen Kulturen, Religionen und Konfessionen. Am rechten Seeufer gibt es nur gerade zwei Sektionen, eine in Hombrechtikon und eine in Oetwil. (hub)

Unter Anleitung von Jungwacht-Leitern basteln Kinder vor der Kirche.

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