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Parteien sind gegen Pfäffiker Mitteilungsblatt

Pfäffikon – SVP, EVP, die SP sowie die CVP Pfäffikon haben die Nein-Parole zum Geschäft der Gemeindeversammlung vom 20. Juni gefasst. Es geht um einen Gemeindebeitrag an die Informationszeitung «INPfäffikon» Die SVP schreibt, dass die Parteimitglieder nach Begutachtung der Probeexemplare der Ansicht seien, dass die geplante Zeitung bezüglich Qualitätsstandard und Ausführung der bisherigen «PfäffikerIn» nichtunterliege. Eine Informationszeitung von und für Pfäffikon solle auch weiterhin aus Pfäffikon kommen, heisst es. Auch die EVP wünscht die Weiterführung der «PfäffikerIn». Ausschlaggebend für die Abstimmungsempfehlung sei das bewährte Konzept der bisherigen Informationszeitung und die gute Berichterstattung. Für die CVP wiederum mag der vom Gemeinderat beantragte Wechsel zu den ZO Wochenzeitungen, die zur Zürcher Oberland Medien AG gehören, welche die Wochenzeitung «Regio.ch» herausgibt, nur unter dem finanziellen Aspekt «teilweise» zu befriedigen. In der Bewertung der vorliegenden Offerten vermisst die Partei die qualitative Beurteilung. SP: Zeitung wirkt «billig» In dasselbe Horn blasen die Sozialdemokraten, die über das neue Mitteilungsblatt «nicht glücklich» sind, wie sie schreiben. Die SP kritisiert, dass die Probenummer, wie andere Gratiszeitungen, «billig» wirke, und gibt zu bedenken, dass Haushalte mit dem Kleber «Keine Gratiszeitungen» die Wochenzeitung «Regio.ch», der die neue Zeitschrift beigelegt werden soll, nicht erhalten. Man bereite darum eine Rückweisung vor mit dem Auftrag, einen Vertrag mit dem bisherigen Verleger auszuhandeln. (TA)

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