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Schulhaus Büel Fahnen auf Halbmast

In Unterengstringen, dem Wohnort der im Cevi-Pfingstlager tödlich verunglückten Schülerin, sind die Fahnen vor dem Schulhaus Büel auf Halbmast gesetzt worden. Das ganze Dorf ist betroffen und schockiert. In der reformierten Kirchgemeinde, die mit dem Cevi eng verbunden ist, sei die Betroffenheit «sehr, sehr gross», sagt die Präsidentin Barbara Haller. Sie selber kennt einige der Cevi-Leute persönlich. Sie seien sehr gut ausgebildet. Eine Wut gegen die Leiter des Cevi-Lagers habe sie nicht festgestellt. Im Pfingstlager waren laut dem Bundesamt für Sport drei Leiter von Jugend+Sport im Alter von über 20 Jahre anwesend, vorgeschrieben sind zwei J+S-Leiter. Als Reaktion auf den tragischen Unfall hat die Pfadi Altberg entschieden, am Rebblüete-Fäscht in Weiningen vom kommenden Wochenende auf das Harassklettern zu verzichten. Dies schreibt die «Limmattaler Zeitung». Man wolle damit das Mitgefühl mit den Angehörigen und Freunden des Opfers ausdrücken. Zudem wolle man so kurz nach dem Unfall die Gemüter nicht erhitzen, in dem man Kinder an gesicherten Seilen auf Harasse klettern lasse. (hoh/epp)

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