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Schulhausbau Winterthur hat sich in der Zahl der Schüler verschätzt, TA vom 10. Juni

Schulhausbau Winterthur hat sich in der Zahl der Schüler verschätzt, TA vom 10. Juni Korrekte Prognosen für alle. Dass das Publikwerden der Zahlen eine Panne war, wie es von Stadtpräsident Ernst Wohlwend (SP) bezeichnet worden ist, ist eine Frechheit. Die Schülerzahlen und deren hoffentlich jetzt korrekt berechneten Prognosen stehen jedem Steuerzahler der Stadt Winterthur zu. Es ist lächerlich, zu behaupten, dass nicht primär die Bevölkerungsentwicklung ausschlaggebend für den Schulraummangel ist, sondern die Schulbaurichtlinien und die Tagesstrukturen, die schon seit mehreren Jahren bekannt sind. Weshalb können z. B.im Stadtkreis Oberwinterthur über 1000 Wohneinheiten entstehen, ohne dass genügend Schulraum mitgeplant wird? Wir als Steuerzahler haben das Anrecht auf ein klares, nachhaltiges Konzept, das aufzeigt, wie die Stadt das Problem der Schulraumknappheit in den nächsten 6 Jahren zu lösen gedenkt. Es kann einfach nicht angehen, dassder Stadtrat und das Schulpräsidium immer nur knapp ein Jahr voraus die Schullokalitäten planen. Bettina Baier, Winterthur «Wir Steuerzahler haben ein Anrecht auf ein Konzept, das aufzeigt, wie die Stadt das Problem zu lösen gedenkt.»

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