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Staus auf Hardbrücke sind programmiert

Auf der Hardbrücke gehen die Bauarbeiten richtig los. Die Ostseite ist ab 5. Oktober für ein Jahr nur einspurig befahrbar.

Zürich. - Einen Vorgeschmack auf das Bevorstehende haben die Autofahrer in den vergangenen Wochen bereits erhalten. Im August und September war nämlich die Spurreduktion erfolgt, um Montage- und Schutzgerüste zu erstellen und Fahrleitungsprovisorien für die VBZ-Busse zu errichten.

Ab übernächstem Montag wird mit der eigentlichen Sanierung der 36 Jahre alten Hardbrücke begonnen und der Verkehr ab 5. Oktober auf der stadteinwärts liegenden Spur (östliche Seite) einspurig geführt. «Wir rechnen mit Verkehrsbehinderungen», sagt Tiefbauamt-Sprecherin Cornelia Schreier. Vor allem bei der Hardbrücken-Zufahrt und bei der Abfahrt Richtung Winterthur dürften sich Staus bilden. Bis Februar 2010 wird auf der westlichen Brückenhälfte der Belag abgetragen und mit der Betoninstandsetzung des Oberbaus begonnen.

Umleitung über Duttweilerbrücke

Auch die Abfahrt Hardturmstrasse und die Auffahrt Pfingstweidstrasse werden saniert und gesperrt. Die Auffahrtsrampe Sihlquai bleibt aus verkehrstechnischen Gründen zu. Umleitungen sind signalisiert: Der Verkehr in Richtung Bern/Basel wird über die Abfahrtsrampe in die Hohlstrasse via Duttweilerbrücke in die Pfingstweidstrasse umgeleitet. Vom Escher-Wyss-Platz wird der Verkehr über die Hardturmstrasse, Duttweilerbrücke, Herdernstrasse und Bullingerstrasse geleitet. Um Unfälle zu vermeiden, wird der Baustellenverkehr innerhalb des Baubereichs separat geführt. Die Buslinien 33 und 72 fahren auf der Brücke auf der gleichen Spur wie die Autos. Beim Escher-Wyss-Platz und beim Bahnhof Hardbrücke werden provisorische Haltestellen eingerichtet; die Haltestelle Pfingstweidstrasse ist aufgehoben. Die gesamte Sanierung der Hardbrücke dauert bis Ende 2011.

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