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Tagesgedicht Einmal täglich Poesie im «Tages-Anzeiger», TA vom 3. Januar

Tagesgedicht Einmal täglich Poesie im «Tages-Anzeiger», TA vom 3. Januar Eigener Sprachrhythmus. Ein dickes Lob dem TA für den vorgesehenen Lyrik-Dauerlauf. Und eine Bemerkung zur schwierigen Akzeptanz mancher heutigen Gedichte: Sie sind oftmals nichts anderes als Prosa mit einem anderen Zeilenumbruch, ohne einen eigenen Sprachrhythmus, der ein Gedicht von Prosa unterscheiden muss, ob mit oder ohne Reim. Da kann eigentlich nur Benn am Beginn stehen: Er ist nach wie vor ein Massstab für Sprachdichte und Rhythmus, die gute Lyrik auszeichnen. Robert Tobler, Geroldswil Wir brauchen Verdichtetes. Bravo der TA-Redaktion, die jeden Tag ein Gedicht wagen will. Als Leiterin einer allgemeinen öffentlichen Bibliothek freue ich mich darüber, denn Zeitungen und Bibliotheken haben (wenigstens) eines gemeinsam: Wir brauchen Verdichtetes, wir leben davon. Ich bin gespannt. Gabriele Barbey, Herisau Ein Gedicht macht glücklich. Grosses Kompliment dafür, dass der Tagi neu jeden Tag ein Gedicht publiziert. Ich lese gerne Gedichte und lerne dann und wann auch eines auswendig. Wenn ich auf den Bus warte oder während einer Tanzpause kann ich es im Kopf abspielen. Es wirkt wie Balsam. Zudem schreibe ich auch selber Gedichte und merke, wie ich mit diesen Worten und Zeilen auflebe. Ein gutes Gedicht macht glücklich. René Gautschi, Zürich

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