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Wie die Forscher Ordnung in die Wolkenvielfalt brachten

Tipp Ausstellung Der Himmel über uns lebt vor allem durch die Wolken, die wir sehen. Das Fotomuseum Winterthur dokumentiert in der Ausstellung «Wolkenstudien – der wissenschaftliche Blick in den Himmel» die jahrhundertealten Bemühungen der Forscher, die Wolken zu deuten und zu klassifizieren. Zur Bezeichnung der Wolken werden im Wesentlichen fünf Wortelemente benutzt: Cirro für hohe Wolken (5 bis 13 Kilometer), Alto für Wolken in mittlerer Höhe (2 bis 7 Kilometer), Cumulus für Haufenwolken, Stratus für Schichtwolken und Nimbus für Regenwolken. Cirrus sind dann Federwolken, Cirrocumulus werden Schäfchenwolken genannt und Altocumulus grobe Schäfchenwolken. Die Fotografien des Basler Meteorologen und Geophysikers Albert Riggenbach, aufgenommen in den 1890er-Jahren vom Säntis aus, zeigen diese Wolkenarten systematisch und wirken doch künstlerisch, ja fast poetisch. (mma) Fotomuseum Winterthur, bis 12. Februar 2012. www.fotomuseum.ch.

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