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Winterthur erhält 12 Millionen Franken weniger

Zürich – Seit gestern ist bekannt, welche Gemeinde 2011 wie viel Geld aus dem Steuerkraftausgleich erhält. Deutlich weniger fällt für Winterthur ab. Statt der budgetierten 70 Millionen Franken werden es bloss 58 Millionen sein. Laut Stadträtin Verena Gick (FDP) ist das zwar ein herber Verlust, aber auch ein Zeichen dafür, dass Winterthur aufholt. Die Steuerkraft hat sich dem Kantonsmittel angenähert. Letztes Jahr erhielt Winterthur noch 79 Millionen Franken. Generell hat sich die Schere zwischen finanzstarken und -schwachen Gemeinden etwas geschlossen. Dennoch ist die Differenz zwischen höchster und tiefster Steuerkraft noch immer enorm. In Rüschlikon liegt sie bei 14 239 Franken pro Kopf, in Fischenthal bei 1286 Franken. Die Angleichung führt dazu, dass die Seegemeinden weniger Ausgleich abliefern. So zahlt etwa Küsnacht noch 77 Millionen (Vorjahr: 97). (rd)

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