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Winterthur will ein neues Polizeizentrum bauen Schläge erhalten, weil er keine Zigaretten hatte Velolenker angefahren und einfach weitergefahren Geld, Lose und Zigaretten gestohlen Herzbaracke war vollständig ausverkauft

Nachrichten Projekt Winterthur– Die Stadtpolizei soll aus der Altstadt wegziehen und in einem neuen Gebäude an der Obermühlestrasse einquartiert werden. Die verschiedenen Altstadtgebäude sind laut Stadtrat sanierungsbedürftig und bieten zu wenig Platz. Zudem belaste der Polizeibetrieb mit seinen Lärmemissionen die Lebensqualität im Stadtzentrum. Der Stadtrat beantragt deshalb dem Parlament einen Kredit von 2,5 Millionen Franken für die Projektierung des Neubaus neben dem Feuerwehrgebäude.(rd) Zeugenaufruf Winterthur – Ein 17-jähriger Jugendlicher ist am Donnerstag um 8 Uhr von einem Unbekannten beim Busbahnhof um Zigaretten gefragt worden. Weil er keine hatte, schlug ihn der Täter nieder und traktierte ihn. Dann flüchteten er und seine zwei Begleiter Richtung Marktgasse. Der Täter wird als Südosteuropäer beschrieben. Er ist 18- bis 20-jährig, 180 cm gross, hat schwarze Haare. Er trug einen Ohrring mit Diamant, eine schwarze Lederjacke und blaue Jeans. Hinweise sind an die Stadtpolizei Winterthur (052 267 51 52) zu richten.(hoh) Fahrerflucht Wettingen AG – Am Mittwoch um 13.30 Uhr ist ein 17-jähriger Velofahrer im sogenannten Käufelerkreisel von einem Auto angefahren worden. Der junge Mann stürzte und erlitt Prellungen. Das Auto fuhr einfach davon. Die Aargauer Kantonspolizei (056 200 11 11) sucht Autolenker und Zeugen.(hoh) Einbruchdiebstahl Zürich – Bei einem Einbruchdiebstahl in einen Kiosk beim Bahnhof Stadelhofen haben Unbekannte in der Nacht auf Donnerstag Geld, Zigaretten und Lose im Wert von mehreren 10 000 Franken erbeutet. Aufgrund der Menge der gestohlenen Ware kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter ein Auto benützten. Hinweise sind an die Stadtpolizei (044 411 71 17) zu richten.(hoh) Erfolgreiche Saison Zürich – Die Herzbaracke, das schwimmende Theater-Restaurant von Impresario Federico Emanuel Pfaffen, hat einen höchst erfolgreichen Winter am Bellevue hinter sich. «Wir waren zu 100 Prozent ausverkauft», sagt der Theaterunternehmer, der die Herzbaracke ohne Subventionen betreibt. Das Esstheater ist unterdessen nach Männedorf weitergeschippert, im April gastiert es in Rapperswil. (ese)

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