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Zweite Säule Bürgerliche wollen «Rentenklau der Rentner» beenden, TA vom 4. 11. / Der Bundesrat zum Mindestzinssatz bei der BVG, TA vom 3. 11.

Zweite Säule Bürgerliche wollen «Rentenklau der Rentner» beenden, TA vom 4. 11. / Der Bundesrat zum Mindestzinssatz bei der BVG, TA vom 3. 11. Unnötig, Zinssatz zu reduzieren. Durch buchhalterische Tricks werden Milliardenverluste in Gewinne umgewandelt, was einzig die Finma bei der Bonusberechnung nicht mehr akzeptiert. Der Bundesrat akzeptiert solche Buchhaltungen der Banken, hat Verständnis für die Milliardenverluste und senkt den Zinssatz der zweiten Säule, damit letztlich das Geld für die Bonusauszahlung sichergestellt ist. Bei dieser Buchhaltung erhält die UBS ausserdem ein zusätzliches Steuergeschenk von 40 Millionen Franken. Die Versicherungen (Pensionskassen) können von den Banken noch viel lernen, denn es gibt überhaupt keinen Grund, den Zinssatz bei der zweiten Säule zu reduzieren. Martin Knöpfel, Zürich Bescheiden leben müssen. Dass zwischen 1985 und 1995 die volle Freizügigkeit nicht obligatorisch war, sodass viele Angestellte bei einem Stellenwechsel sich mit einem grossen Verlust des Rentenkapitals von Arbeitgeberseite konfrontiert sahen, davon spricht niemand mehr. Entweder wurde das Kapital aus eigener Tasche in die Pensionskasse einbezahlt, oder die Rente fällt nach der Pensionierung entsprechend tiefer aus. Dies hat zur Folge, dass viele Pensionierte auch heute in sehr bescheidenen Verhältnissen leben müssen. Claire Wietlisbach, Zürich Börsenverluste vermeiden. Man müsste die 600 Milliarden Franken Rentenkapital in die AHV überführen und dort zusammen mit dem bereits bestehenden Umlageverfahren weiterführen. Dies ergäbe nur noch eine Rente über den gesamten Betrag, die der Teuerung angepasst würde. Damit könnten die heutigen riesigen Verwaltungskosten stark reduziert werden. Das Rentenkapital dürfte nur noch in «mündelsicheren» Anlagen getätigt werden. Dadurch könnten die riesigen Börsenverluste bei den Anlagen vermieden werden. Bruno Weber, Hedingen

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