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Polizei sperrt Toni-Areal nach Bombendrohung

Ein anonymer Anruf führte zu einem Grosseinsatz der Zürcher Stadtpolizei. Ein Parkhaus an der Förrlibuckstrasse musste evakuiert werden.

Die Polizei war mit Spürhunden vor Ort.
Die Polizei war mit Spürhunden vor Ort.
Leserreporter
Das Gebiet um die Förrlibuckstrasse in Zürich war am späten Abend weiträumig abgesperrt.
Das Gebiet um die Förrlibuckstrasse in Zürich war am späten Abend weiträumig abgesperrt.
Leserreporter
Grund dafür soll eine Drohung gewesen sein.
Grund dafür soll eine Drohung gewesen sein.
Christian Beutler, Keystone
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Eine Bombendrohung gegen ein Parkhaus hat am Freitagabend einen Grosseinsatz der Stadtpolizei Zürich ausgelöst. Die Umgebung im Kreis 5 wurde grossräumig abgesperrt, ein benachbartes Gebäude evakuiert. Eine Durchsuchung ergab keine Hinweise auf eine Gefährdung.

Die Drohung durch einen unbekannten Anrufer war nach 20.45 Uhr bei der Polizei eingegangen. Demnach sollte eine Bombe in einem Parkhaus an der Förrlibuckstrasse in Zürich in absehbarer Zeit explodieren, wie die Polizei in der Nacht auf Samstag mitteilte. Mit Sprengstoffspürhunden wurde das Gebäude durchsucht, verdächtige Gegenstände kamen dabei aber keine zum Vorschein.

Kurz vor Mitternacht konnten die evakuierten Personen in das Gebäude zurückkehren. Die Absperrungen wurden aufgehoben. Detektive der Stadtpolizei haben die Ermittlungen hinsichtlich des unbekannten Täters aufgenommen.

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