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Acht Verletzte beim Brand einer Alterssiedlung

Im zürcherischen Horgen ist aus noch unbekannten Gründen eine Alterssiedlung in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer zwar löschen, doch bleiben 13 Alterswohnungen unbewohnbar.

Nach einem Brand in einer Alterssiedlung in Horgen ZH in der Nacht auf Samstag sind acht Personen wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung in Spitäler gebracht worden. Ein erschöpfter Feuerwehrmann, der mit Atemschutz gearbeitet hatte, wurde zur Kontrolle ebenfalls ins Spital gefahren.

Der Brand richtete einen Sachschaden von rund 250'000 Franken an, wie die Kantonspolizei mitteilte. Die Ursache des Feuerausbruchs ist nach Angaben der Polizei noch unklar. 13 Wohnungen sind derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Leute fanden Unterschlupf bei Verwandten oder wurden in andere Wohnheime platziert.

Nachbarin alarmiert Feuerwehr

Um 2.30 Uhr hatte eine Nachbarin der Polizei das Feuer im südlichen Gebäude der Siedlung gemeldet. Als die Löschkräfte eintrafen, stand eine Wohnung im zweiten Stock in Vollbrand und es stieg beissender Rauch auf.

Von den 35 Bewohnerinnen und Bewohnern konnte sich die Mehrheit selber ins Freie begeben. Einige wurden mit Drehleitern in Sicherheit gebracht. In einer nahe gelegenen Mehrzweckhalle wurden sie betreut.

SDA/ses

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