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Die Ehe – exklusiv für Frau und Mann

Die Zürcher Sektion der EDU sieht das Grundrecht auf Ehe zunehmend gefährdet. Sie lanciert eine kantonale Volksinitiative, um den Begriff im traditionellen Sinn zu schützen.

Für solche Formen des Zusammenlebens soll der Begriff der Ehe nicht verwendet werden: Schwules Paar in Grossbritannien bei der Hochzeit.
Für solche Formen des Zusammenlebens soll der Begriff der Ehe nicht verwendet werden: Schwules Paar in Grossbritannien bei der Hochzeit.
Matt Dunham, Keystone

Für die Vertreter der EDU ist klar: Der Begriff «Ehe» steht für das Zusammenleben von einer Frau und einem Mann. Die Ehe ist auf Dauer angelegt und gesetzlich geregelt. Doch der Begriff droht sich in den Augen der EDU, die sich auf christliche Werte stützt, zunehmend zu verwässern. Er werde heute auch für davon abweichende Formen des Zusammenlebens verwendet und anderen Familienformen wie dem Konkubinat gleichgestellt. Kantonsrat Heinz Kyburz sagt: «Die ursprüngliche Form der Ehe, ein exklusives Grundrecht zwischen Frau und Mann, wird abgewertet und muss geschützt werden.»

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