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Flugplatz Dübendorf im Visier der Staatsanwälte

Die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte will die Verträge des VBS sehen. Es ist von versteckten Subventionen die Rede.

Seit dem Wegzug der Militärjets ist der Flugplatz ein Zankapfel: 2005 verlässt der letzte F/A-18-Jet den Dübendorfer Hangar.
Seit dem Wegzug der Militärjets ist der Flugplatz ein Zankapfel: 2005 verlässt der letzte F/A-18-Jet den Dübendorfer Hangar.
Keystone

Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat wegen des Flugplatzes Dübendorf Vorwürfe gegen das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport erhoben (VBS). Jetzt haben sich die Staatsanwälte eingeschaltet. Das bestätigt Corinne Bouvard von der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft gegenüber Redaktion Tamedia. «Die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hat im Rahmen von Vorabklärungen bei der Finanzkontrolle Akteneinsicht verlangt», sagt Bouvard. Grund dafür sind die undurchsichtigen Verträge zwischen der Armee und den privaten Nutzern des Flugplatzgeländes. Es ist von unzulässigen, versteckten Subventionen die Rede.

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