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Freestyler mit Ökopower

Der Stadtrat will dem Trendsportanlass Freestyle.ch finanziell unter die Arme greifen. Er verpflichtet aber die Veranstalter, Naturstrom zu nutzen.

Motiviere Jugendliche Sport zu treiben: Ein Sportler am Grossanlass freestyle.ch.
Motiviere Jugendliche Sport zu treiben: Ein Sportler am Grossanlass freestyle.ch.
Keystone

Der Zürcher Stadtrat möchte die Partnerschaft mit dem Trendsportanlass freestyle.ch Zürich verlängern. Er beantragt beim Gemeinderat, den Anlass in den Jahren 2012 bis 2014 weiterhin mit jährlich 162'000 Franken zu unterstützen. Die Stadt beteiligte sich an freestyle.ch Zürich bereits in den Jahren 2009 bis 2011 mit Beträgen in derselben Höhe, wie es in einer Mitteilung des Stadtrates vom Mittwoch heisst.

Das Sponsoring der Stadt sei an eine Leistungsvereinbarung zur weitgehend nachhaltigen Durchführung des Anlasses geknüpft. Neben den bereits bestehenden Lärm-, Abfall- und Verkehrskonzepten verpflichte sich freestyle.ch in der neuen Vereinbarung, nur noch Strom in Form von EWZ.ökopower zu beziehen.

Nach Ansicht des Stadtrates verschafft die Zusammenarbeit mit freestyle.ch Zürich einen prominenten internationalen Auftritt als attraktive Stadt für junge Sportbegeisterte. Zudem würden über 30'000 Besuchenden Trendsportarten auf Weltklasse-Niveau geboten. Die Zusammenarbeit mit freestyle.ch Zürich unterstütze und ergänze die Aktivitäten der Stadt zur Motivation von Jugendlichen, insbesondere auch Mädchen, zu mehr Sport und Bewegung, heisst es weiter.

freestyle.ch Zürich ist gemäss Mitteilung der grösste Trendsportanlass in Europa. Athletinnen und Athleten aus aller Welt messen sich seit 1995 jeweils Ende September in den Sportarten Snowboard, Freestyle-Skiing, Skateboard und FMX auf der Landiwiese.

SDA/pia

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