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Notrufzentrale expandiert

Die Notrufzentrale Ärztefon will die ganze Ostschweiz mit ihrer medizinischen Dienstleistung versorgen. Dafür schafft sie neue Stellen.

Derzeit angeschlossen sind die Stadt Zürich sowie weitere Gemeinden in den Kantonen Zürich, Appenzell Ausserrhoden, Glarus und St. Gallen: Die Notrufzentrale Ärztefon.
Derzeit angeschlossen sind die Stadt Zürich sowie weitere Gemeinden in den Kantonen Zürich, Appenzell Ausserrhoden, Glarus und St. Gallen: Die Notrufzentrale Ärztefon.
Keystone

Um ihre Kapazitäten ausbauen zu können, hat die ärztliche Notrufzentrale Ärztefon eine neue Zentrale im See-Spital Kilchberg in Betrieb genommen. In den letzten 14 Jahren wurden Räumlichkeiten in der Stadt Zürich genutzt.

Das Ärztefon bietet der Bevölkerung der Stadt Zürich sowie weiteren Gemeinden in den Kantonen Zürich, Appenzell Ausserrhoden, Glarus und St. Gallen rund um die Uhr medizinische Hilfe und fachkundigen Rat. Die Mitarbeitenden leiten – falls erforderlich – sofort Massnahmen ein oder vermitteln diensthabende Ärzte der entsprechenden Region.

Einheitliche Notrufnummer

Erfahrungen hätten gezeigt, dass weit über die Hälfte aller Probleme der Anrufenden bereits am Telefon gelöst werden könne, heisst es in der Mitteilung. Ziel des Ärztefons ist es, die einheitliche Notrufnummer in der Ostschweiz flächendeckend anzubieten.

Gemäss Geschäftsführer Sergio Calabresi ist eine kontinuierliche Erweiterung des Einzugsgebietes geplant, die auch einen Ausbau der Anzahl Arbeitsplätze erforderlich mache. Heute hat die nicht gewinnorientierte Ärztefon AG 19 Mitarbeitende. Die Anrufe aufs Ärztefon (044 421 21 21) sind gratis. Die Kosten werden von den angeschlossenen Gemeinden und Kantonen sowie der Ärzteschaft getragen.

SDA/pia

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