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Sechs Flüge wegen Stromausfall am Flughafen Zürich verspätet

Am grössten Luft-Drehkreuz der Schweiz sind kurz die Lichter ausgegangen. Es dauerte eine Weile, um die Systeme wieder hochzufahren.

Stromausfall am Airport Zürich: Dunkel wurde es aber nur einige Sekunden.
Stromausfall am Airport Zürich: Dunkel wurde es aber nur einige Sekunden.
Leserreporter
Laut einem Leserreporter standen bis kurz nach 8 Uhr sämtliche Rolltreppen still.
Laut einem Leserreporter standen bis kurz nach 8 Uhr sämtliche Rolltreppen still.
Leserreporter
Ein weiterer Leserreporter berichtet, es sei aufgrund des Stromausfalls zu einer Verspätung von 20 Minuten gekommen. Das Gepäck sei in der Anlage stecken geblieben und man habe darauf warten müssen.
Ein weiterer Leserreporter berichtet, es sei aufgrund des Stromausfalls zu einer Verspätung von 20 Minuten gekommen. Das Gepäck sei in der Anlage stecken geblieben und man habe darauf warten müssen.
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Die Rolltreppen standen still, bei den Sicherheitskontrollen stockte es: Eine Strompanne liess am Flughafen Zürich heute Morgen für kurze Zeit die Lichter ausgehen. Wie eine Leser-Reporterin berichtet, blieb es aber nicht lange dunkel.

Eine Sprecherin des Flughafens Zürich, Raffaela Stelzer, bestätigte zunächst einen Stromausfall von «einigen Sekunden». Später stellte sich heraus, dass der Ausfall, der sich um 7.49 Uhr ereignete, weniger als eine Sekunde gedauert hatte.

Sechs verspätete Flüge

Zahlreiche Systeme wurden dadurch jedoch ausgeschaltet und es nahm einige Zeit in Anspruch, sie wieder hochzufahren. Gegen 8.15 Uhr waren Techniker laut Stelzer noch mit der Überprüfung der Systeme beschäftigt. Bis alle Lichter wieder voll brannten, dauerte es laut der Leser-Reporterin bis kurz nach 8.20 Uhr.

Der Flugverkehr wurde leicht beeinträchtigt. Das lag vor allem am Ausfall der Gepäck-Förderbänder, wie Stelzer Redaktion Tamedia erklärt: «Das Gepäck musste von Hand transportiert werden.» Sechs Flüge starteten daraufhin mit Verspätungen von 10 bis 22 Minuten. Der Grund für die Panne war noch nicht bekannt.

In einer früheren Version des Artikels war die Rede von einem Notstromaggregat, das den Betrieb aufrecht erhalten habe. Eine Notstromversorgung musste laut Flughafen-Sprecherin Raffaela Stelzer aber nie zugeschaltet werden.

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