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Tierärzte wehren sich gegen das Hunde-Elend

In Rumänien werden streunende Hunde zu Tausenden zu Tode geprügelt. Ein Dietiker Tierarzt hat jüngst eine Vereinigung von Zürcher Tierärzten initiiert, welche in Siebenbürgen ein Hundeheim aufbaut.

Hinter Gittern und mit schlechten Aussichten: Herrenlose Hunde wie dieser Welpe in einem Bukarester Zwinger dürfen in Rumänien getötet werden, wenn sie innerhalb von zwei Wochen nach dem Einfangen niemand abholt. Viele werden schon vorher vergiftet, abgeschlachtet, ertränkt.
Hinter Gittern und mit schlechten Aussichten: Herrenlose Hunde wie dieser Welpe in einem Bukarester Zwinger dürfen in Rumänien getötet werden, wenn sie innerhalb von zwei Wochen nach dem Einfangen niemand abholt. Viele werden schon vorher vergiftet, abgeschlachtet, ertränkt.
Vadim Ghirda, Keystone
«Diesem Elend kann ich nicht tatenlos zusehen»: Der ZürcherTierarzt Josef Zihlmann, hier mit Frau Silvia und seiner Sennenhündin, hat die Vereinigung Starromania gegründet und lässt in Rumänien ein neues Tierheim bauen. Dort sollen streunende Hunde kostenlos kastriert und gepflegt werden.
«Diesem Elend kann ich nicht tatenlos zusehen»: Der ZürcherTierarzt Josef Zihlmann, hier mit Frau Silvia und seiner Sennenhündin, hat die Vereinigung Starromania gegründet und lässt in Rumänien ein neues Tierheim bauen. Dort sollen streunende Hunde kostenlos kastriert und gepflegt werden.
Sabina Bobst
Tierfreund: Ein Winterthurer Unternehmer führt die Transporte von Tierfutter, Hundehütten und anderen Utensilien auf eigene Kosten aus.
Tierfreund: Ein Winterthurer Unternehmer führt die Transporte von Tierfutter, Hundehütten und anderen Utensilien auf eigene Kosten aus.
Starromania
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Lazlo Kastal aus Gheorgheni macht sich um seine Kinder Sorgen, wenn sie allein von der Schule heimkommen. Nicht etwa, weil sie dort eine viel befahrene Strasse überqueren müssen oder am Wegrand seltsame Gestalten herumlungern, sondern wegen der streunenden Hunde. Gheorgheni liegt auf einer Hochebene im rumänischen Siebenbürgen. Und die streunenden Hunde sind mittlerweile eine Landplage.

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