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245 Wohnungen auf dem Labitzke-Areal

Die Architekten Gigon/Guyer haben den Wettbewerb für die frühere Farbenfabrik gewonnen. Dort bauen sie «mittelteure» Wohnungen. Die jetzigen Nutzer wehren sich gegen die bevorstehende Räumung.

Zwei der acht Gebäude werden 45 Meter hoch.
Zwei der acht Gebäude werden 45 Meter hoch.
pd
Die Häuser formen ein Z mit mehreren begrünten Höfen.
Die Häuser formen ein Z mit mehreren begrünten Höfen.
pd
Kreative Atmosphäre: Von der Decke hängen Möbel und ein Wäscheständer. Die Fotos vom Inneren des Areals wurden an einem öffentlichen Rundgang im Herbst gemacht.
Kreative Atmosphäre: Von der Decke hängen Möbel und ein Wäscheständer. Die Fotos vom Inneren des Areals wurden an einem öffentlichen Rundgang im Herbst gemacht.
Sophie Stieger
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Das Zürcher Architekturbüro Annette Gigon/Mike Guyer hat den Architekturwettbewerb auf dem Labitzke-Areal für sich entschieden. Auf dem z-förmigen Grundstück zwischen Albula- und Hohlstrasse planen sie acht versetzte Gebäude, die bis zu 45 Meter hoch werden. Das Projekt schaffe Stadträume und biete eine Offenheit für verschiedenste Entwicklungen, heisst es im Jurybericht.

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