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4614 neue Zürcherinnen und Zürcher

Die Bevölkerung der Stadt Zürich hat letztes Jahr leicht zugenommen. Die Statistik zeigt ausserdem, dass es so viele Geburten gab wie seit 1968 nicht mehr. Dreiviertel der Mütter dieser Kinder sind älter als 30.

Die Bevölkerung in der Stadt Zürich ist 2011 um 4614 Personen gewachsen. Ende Jahr lebten 390'082 Personen in Zürich. Zwei Drittel des Wachstums waren auf Wanderungsgewinn zurückzuführen. Zudem gab es seit 1968 nie mehr so viele Geburten.

42'555 Zuzüge und 39'411 Wegzüge führten zu einem positiven Wanderungssaldo von 3144 Personen, wie Statistik Stadt Zürich mitteilt. Bei der Bevölkerung mit Schweizer Pass verzeichnet die Statistik rund 2100 mehr Wegzüge als Zuzüge.

Weniger Einbürgerungen als im Vorjahr

Wegen der Einbürgerungen habe die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer in Zürich trotzdem leicht zugenommen, heisst es in der Mitteilung. 2781 Personen haben 2011 das Schweizer Bürgerrecht erhalten – das sind deutlich weniger als im Vorjahr.

Einen neuen Höchststand seit 1968 verzeichnete Zürich bei den Geburten. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 4760 Kinder zur Welt. 74 Prozent der Frauen, die ein Kind bekommen haben, waren bei der Geburt älter als 30.

Eine Mehrheit der Ausländerinnen und Ausländer in Zürich stammt aus einem EU-Land. Bei Personen mit aussereuropäischer Nationalität ist Asien mit 9 Prozent der am häufigsten vertretene Kontinent in der Stadt Zürich. Der Ausländeranteil liege mit 31 Prozent deutlich tiefer als in Genf (46 Prozent) oder Lausanne (40 Prozent), hält Statistik Stadt Zürich fest.

SDA/mw

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