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EM-Defizit übertrifft den «Worst Case»

10 Millionen Franken höchstens müsse der Steuerzahler für die Leichtathletik-EM in Zürich zahlen, so die Schätzung vor dem Anlass. Jetzt braucht es womöglich weit mehr.

«Vielleicht war die Preispolitik nicht richtig»: EM-Chef Patrick Magyar während der Titelkämpfe mit der Schweizer Sprintkönigin Mujinga Kambundji.
«Vielleicht war die Preispolitik nicht richtig»: EM-Chef Patrick Magyar während der Titelkämpfe mit der Schweizer Sprintkönigin Mujinga Kambundji.
Steffen Schmidt, Keystone

Der Zürcher Stadtrat hatte für die Leichtathletik-EM einst ein Defizit von gut 10 Millionen Franken als «Worst-Case-Szenario» bezeichnet. Man dürfe jedoch davon ausgehen, dass am Ende ein besserer Abschluss präsentiert werde. Das war vor 5 Jahren, als es im Parlament darum ging, wie stark die öffentliche Hand den Anlass allenfalls unterstützen sollte.

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