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Schwere Vorwürfe gegen Umarmerin Amma

Die indische Guru-Frau, die regelmässig in Winterthur auftritt, soll Mitarbeiter schlagen und ein Vermögen horten. Das Buch einer Ex-Mitarbeiterin hat es in sich.

Die Inderin Sri Mata Amritanandamayi, kurz Amma, wird von ihren Anhängern in der Eulachhalle Winterthur empfangen.
Die Inderin Sri Mata Amritanandamayi, kurz Amma, wird von ihren Anhängern in der Eulachhalle Winterthur empfangen.
Peter Klaunzer, Keystone
Amma bei der rituellen Fusswaschung.
Amma bei der rituellen Fusswaschung.
AFP
Immer wieder Winterthur: Amma 2007 in der Eulachhalle.
Immer wieder Winterthur: Amma 2007 in der Eulachhalle.
Steffen Schmidt, Keystone
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Amma galt bisher als Ikone unter den spirituellen indischen Meistern. Ihre Anhänger bezeichnen sie gern als Heilige, viele verehren sie als Göttin. Ihr Markenzeichen: Sie umarmt fast täglich Anhänger zu Tausenden auf der ganzen Welt. Inzwischen sollen es 33 Millionen sein, denen sie auf diese Weise göttliche Energie zugeführt haben will. Die Amma-Szene in der Schweiz führt in Flaach ein Zentrum, ihre Meisterin tritt regelmässig in der Eulachhalle in Winterthur auf. Jedes Jahr pilgern Tausende zu ihr und hoffen, ein höheres Bewusstsein zu erlangen.

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