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Zürich nimmt Abschied von alt Kirchenratspräsident Ruedi Reich

Verschiedene Konfessions- und Religionsgemeinschaften haben heute alt Kirchenratspräsident Ruedi Reich die letzte Ehre erwiesen. Sie machten deutlich, wofür er sich zeitlebens stark gemacht hatte: für die Ökumene.

War ein Fürsprecher für das Zusammenwirken verschiedener Religionen: Ruedi Reich. (Archivbild)
War ein Fürsprecher für das Zusammenwirken verschiedener Religionen: Ruedi Reich. (Archivbild)

Mit einem bewegenden Gottesdienst im Grossmünster hat Zürich heute noch einmal Ruedi Reich gedacht. Der alt Kirchenratspräsident war am 12. August im Alter von 67 Jahren verstorben. Er hatte die Zürcher Kirchenlandschaft während Jahren stark geprägt.

Unter den Trauergästen waren zahlreiche Vertreter von Politik und verschiedenen Konfessions- und Religionsgemeinschaften. Vor allem letzteres war Ausdruck von Reichs Offenheit. Er engagierte sich stark für die Ökumene und förderte das Zusammenwirken der verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Auf seine Initiative wurde etwa der Interreligiöse Runde Tisch ins Leben gerufen.

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