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Afro-Pfingsten zieht 60'000 Besucher an

Weltmusik, Marktstände, Strassenkünstler und Kulinarisches aus allen Kontinenten: Das Winterthurer Festival Afro-Pfingsten lockte am Wochenende Tausende in die Eulachstadt.

Afrikanische Kunst am Haar: Ein Mädchen lässt sich einen Zopf flechten.
Afrikanische Kunst am Haar: Ein Mädchen lässt sich einen Zopf flechten.
Sabina Bobst

Das Winterthurer Weltmusik-Festival Afro-Pfingsten hat über das Wochenende 13'000 Musikfans zu den Konzerten in die Halle 53 gelockt, wie die Organisatoren heute mitteilten.

Über 60'000 Menschen hätten zudem den Afrika-Markt in der Altstadt besucht. Das völkerverbindende Festival sei von Lebensfreude und Weltmusik geprägt gewesen und reibungslos über die Bühne gegangen, schreiben die Organisatoren in ihrer Bilanz.

Der Eröffnungs-Konzertabend mit dem jamaikanischen Reggae-Urgestein Jimmy Cliff als Stargast war bereits im Vorfeld ausverkauft, ein Novum in der 23-jährigen Geschichte des Festivals.

Brunch gut besucht

Leicht unter den Erwartungen war dagegen der Billettvorverkauf der Noche Latina vom Samstag. Am Sonntagabend – mit einem gemeinsamen Auftritt von Angeliqué Kidjo und Hugh Masekela als Highlight – seien am Schluss nur noch wenige Tickets übrig geblieben.

Wie gewohnt gross war das Gedränge um die Marktstände in der Altstadt. Die Besuchenden genossen das schöne Wetter, den Markttrubel sowie die Shows und Kunststücke der vielen Strassenkünstler.

An den 33 Workshops nahmen insgesamt 400 Personen teil. Es ging dabei vor allem um afrikanischen Tanz, Perkussion und Gesang. Schon früh ausverkauft war laut Communiqué auch der Fairtrade-Brunch vom Sonntag mit kulinarischem Angebot aus allen Teilen der Welt.

(SDA)

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