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Afrikanische Arbeitsmigranten«Es ist die Hölle, wir werden behandelt wie Tiere und jeden Tag geschlagen»

Vergebliches Warten auf Hilfe: Auf die Strasse gesetzte äthiopische Arbeiterinnen campieren vor ihrer Botschaft in Beirut.

Wie Sklaven gehalten und oft missbraucht

Hat die Saudis aufgerufen, einheimische Arbeitskräfte zu beschäftigen: Kronprinz Muhammad bin Salman.

Rassistische Diskriminierung durch Arbeitgeber

«Der Libanon hat sich in ein grosses Gefängnis verwandelt, weit weg von zu Hause.»

Frauenhilfsorganisation Kafia

Für 94 Frauen haben die Albträume ein Ende

41 Kommentare
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    Rolf Zach

    Natürlich wir sind ihn Europa die Erz-Bösewichte, die Ungläubigen, die sich in die Souveränität dieser ehemals von Europa in übelster Weise kolonisierten Länder

    eingemischt haben, obwohl das letzte Zucken davon die Suez-Intervention von 1956 der Engländer und Franzosen war wegen der Verstaatlichung des Suez-Kanals.

    Die USA und die Sowjetunion haben dann diesen beiden Siegermächte des Zweiten Weltkriegs deutlich gemacht, dass sie dort nichts zu sagen haben. Heute geht es im Mittleren Osten schlimmer zu als jemals in der Kolonialzeit.

    Sie, die Leute aus dem Mittleren Osten sind die Guten, die Verständigen, die Toleranten und die Gläubigen. Dies gilt auch für die Golfstaaten, obwohl ihre moslemischen Brüder lieber ins ungläubige Europa gehen wollen, als in der moslemischen Welt zu bleiben.

    Es geht nicht darum, uns zu entschuldigen. Aber wir sollten uns merken, wir haben dort unten gar nichts verloren und wir sollten uns hüten, denen irgendwelche

    Ratschläge oder Vorschriften auf zu oktroyieren. Die leben in ihrer Kultur und die meisten sind damit einverstanden, auch wenn sie ein Hundeleben haben. Wir wollen aber ihre Kultur nicht hier haben, auch nicht im Ansatz und wir wollen keinerlei Einwanderer aus diesen Gebieten.