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Sonniger Skitag in GrindelwaldZufriedene Gesichter
in der Sportwoche

Trotz Lob für Pisten und neue Bahn: Die Sehnsucht nach einem verschneiten Winterdorf bleibt auch nach dem Dienstag, dem wettermässig perfekten Sportwochentag.

Strahlender Sonnenschein begleitete die skibegeisterten Familien bei deren Ausflug in der Jungfrauregion. Einige trauerten der alten Männlichenbahn nach und fanden gleichzeitig Gefallen an der neuen. Eines hatten Einheimische und Gäste gemeinsam: Sie genossen den Skitag in vollen Zügen. (hau)

Mit Norweger Pullis: Marlise Nussbaum, Thomas und Lars Fankhauser aus Burgistein (v.l.) genossen einen schönen Skitag, wobei Vater Thomas die Piste manchmal doch etwas gar hart fand.
Mit Norweger Pullis: Marlise Nussbaum, Thomas und Lars Fankhauser aus Burgistein (v.l.) genossen einen schönen Skitag, wobei Vater Thomas die Piste manchmal doch etwas gar hart fand.
Foto: Anne-Marie Günter
In der Romandie ist auch Sportwoche: Pascal und Marie Crosier sowie Mareva, Christine und Christophe Leuenberger aus Vallorbe warten strahlend auf den Grindelwalder Bus, um nach einem erholsamen Skitag ins Dorf zurückzufahren.
In der Romandie ist auch Sportwoche: Pascal und Marie Crosier sowie Mareva, Christine und Christophe Leuenberger aus Vallorbe warten strahlend auf den Grindelwalder Bus, um nach einem erholsamen Skitag ins Dorf zurückzufahren.
Foto: Anne-Marie Günter
Maxima Meyer 8l.) und Ella Zimmermann zeigen ihre Zufriedenheit per Handzeichen. Sie fuhren Ski mit ihren Müttern Judith Meyer (l.) und Nadia Zimmermann.
Maxima Meyer 8l.) und Ella Zimmermann zeigen ihre Zufriedenheit per Handzeichen. Sie fuhren Ski mit ihren Müttern Judith Meyer (l.) und Nadia Zimmermann.
Foto: Anne-Marie Günter
Inese, Liva, Ralf und Lauma Goldmann aus Luxemburg (v.l.) machen seit mehreren Jahren Ferien in Grindelwald. Das Quartett trauert um die heimelige Männlichenbahn und fanden die neue Bahn trotzdem schöner und besser als erwartet.
Inese, Liva, Ralf und Lauma Goldmann aus Luxemburg (v.l.) machen seit mehreren Jahren Ferien in Grindelwald. Das Quartett trauert um die heimelige Männlichenbahn und fanden die neue Bahn trotzdem schöner und besser als erwartet.
Foto: Anne-Marie Günter
Grossvater Alexander Cziki aus Interlaken stieg mit seinen Enkeln Sol (l.) und Luz nach einem Skitag im neuen Terminal in die Bahn ein.
Grossvater Alexander Cziki aus Interlaken stieg mit seinen Enkeln Sol (l.) und Luz nach einem Skitag im neuen Terminal in die Bahn ein.
Foto: Anne-Marie Günter
Der Grindelwalder Hänsel Brunner, Leiter der diese Woche sehr gut ausgelasteten Skischule Männlichen, fährt mit Tochter Anika Brunner und Teammitglied Juray Kramarik per Bahn zurück nach Grindelwald.
Der Grindelwalder Hänsel Brunner, Leiter der diese Woche sehr gut ausgelasteten Skischule Männlichen, fährt mit Tochter Anika Brunner und Teammitglied Juray Kramarik per Bahn zurück nach Grindelwald.
Foto: Anne-Marie Günter
Nach einem Trainingstag auf Männlichen und Kleiner Scheidegg kehren (v.l.) David Lengacher, Michael Grossniklaus, Sandro Brunner und Janine Verdun vom Regionalen Leistungszentrum Bödeli per Bahn nach Hause zurück.
Nach einem Trainingstag auf Männlichen und Kleiner Scheidegg kehren (v.l.) David Lengacher, Michael Grossniklaus, Sandro Brunner und Janine Verdun vom Regionalen Leistungszentrum Bödeli per Bahn nach Hause zurück.
Foto: Anne-Marie Günter
Amira Meyer, Mara Zimmermann, Lia Studer, Mael Zimmermann und Beat Meyer aus der Region Bern warten nach einem für alle wunderschönen Skitag im Terminal Grindelwald auf den Bus.
Amira Meyer, Mara Zimmermann, Lia Studer, Mael Zimmermann und Beat Meyer aus der Region Bern warten nach einem für alle wunderschönen Skitag im Terminal Grindelwald auf den Bus.
Foto: Anne-Marie Günter
Einen Tagesausflug bei schönstem Wetter machte die Familie Heiniger aus Thun (v.l.): Mutter Priska, Lehrling Luca, Schüler Nico und Vater Thomas auf dem provisorischen Parkplatz im Grund.
Einen Tagesausflug bei schönstem Wetter machte die Familie Heiniger aus Thun (v.l.): Mutter Priska, Lehrling Luca, Schüler Nico und Vater Thomas auf dem provisorischen Parkplatz im Grund.
Foto: Anne-Marie Günter