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Kommunikation mit HaustierenMit diesem Trick gelingt die Annäherung an Katzen

Anstarren empfinden Katzen als bedrohlich. Der richtige Blick kann Wunder wirken.

Bitte starr mich nicht mit weit aufgerissenen  Augen an!
Bitte starr mich nicht mit weit aufgerissenen Augen an!
Foto: Markus Fricke

Katzen haben einen schwierigen Ruf. Es heisst, die halbwilden Haustiere seien vom Menschen bestenfalls unbeeindruckt und stünden ihm oft sogar geradezu feindselig gegenüber. Erstaunlicherweise leben in der Schweiz trotzdem etwa 1,6 Millionen Katzen in menschlicher Gesellschaft, damit sind sie beliebter als Hunde.

Tatsächlich kratzten Forscherinnen und Forscher in den vergangenen Jahren immer mehr am ungeselligen, eigenbrötlerischen Image der Katzen. Untersuchungen konnten zeigen, dass sich die Tiere sehr wohl auf den Menschen einlassen: Sie nehmen ihren eigenen Namen wahr, auch wenn er in weiteres Gerede eingebettet ist oder eine fremde Person ihn ausspricht. Zudem bauen sie durchaus enge Bindungen zu ihrer Besitzerin oder ihrem Besitzer auf. In unsicheren Situationen blicken sie etwa zu ihrem Menschen und freuen sich sichtbar, wenn dieser nach einem kurzen Fortgang zurückkehrt.

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